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Die Kirchen von Münster und Altheim bringen Familien ins Gespräch

Mit gleich mehreren Veranstaltungen bringen die katholische und die evangelischen Kirchen von Altheim und Münster das Thema „Familie“ ins öffentliche Gespräch. Auftakt zu der Veranstaltungsreihe ist die Eröffnung der Ausstellung „Kinder tun gut – nur Mut“ am 12. März um 17 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum in Münster. Die Kinderchöre des AGV Münster, des MGV Altheim sowie des MGV Münsters wirken mit. In der Ausstellung  kommen Familien zu Wort. Die Ausstellung ist anschließend im Rathaus, in Altheim (Ev. Kindergarten) und schließlich am 1. April in der Kulturhalle zu sehen.
Auf einer Podiumsdiskussion am 16. März wollen die Kirchen heiße Eisen anfassen und fragen „Familie stark machen“ – wie ist das möglich. Auf dem Podium werden dem Moderator Prof. Hubertus Brantzen (Mainz) Rede und Antwort stehen: Kultusministerin Karin Wolf, Bürgermeister Walter Blank und Persönlichkeiten aus dem Raum von Kirche, Wirtschaft und Politik. „Wir wollen aber nicht nur über Familie reden“, meinen die Gemeindepfarrer, „sondern auch etwas für sie tun. Darum laden wir zum Ökumenischen Familientag am 1. April ein.“ Auf dem Programm stehen unter anderem ein Mitmachkonzert mit dem bekannten Liedermacher Ludger Edelkötter sowie Spiel- und Bastelangebote aus den Kindergärten Münsters. Bereits am 9. März gibt es einen Informationsabend zum Elternseminar „KESS erziehen“ mit Andrea Melzer im Kath. Pfarrzentrum. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Podiumsdiskussion über „Familien stark machen“

 
Podiumsdiskussion über „Familien stark machen“

 Am Donnerstag, 16. März hatten die Kirchen in Münster und Altheim zu einer ökumenischen Veranstaltung eingeladen: Eine Podiumsdiskussion, bei der das Thema „Familie“ im Mittelpunkt stehen sollte. Vorausgegangen war eine Ausstellungseröffnung zum Thema „Familie stark machen“, auf die nun diese zweite Veranstaltung folgte. Der Einladung folgten ca. 90 Zuschauer. Die Diskussionsleitung hatte Hubert Branzen aus Mainz. Nach einem Impulsreferat von Michael Behrend vom Forum „Familien stark machen“ hatten die Podiumsteilnehmer Gelegenheit, sich zum Thema „Familie“ zu äußern. Frau Dr. Beatrix Wiesler von der Firma Merck stellte die traditionsreiche Firma Merck unter dem Blickpunkt des familienfreundlichen Unternehmens dar, Kultusministerin Karin Wolff vertrat die Landespolitik.  Aus Sicht von Bürgermeister Walter Blank war es wichtig, dass die politische Gemeinde die Rahmenbedingungen für Familien schafft. In der insgesamt schon knapp anberaumten Zeit von 90 Minuten blieb leider wenig Raum für Fragen und Diskussionen seitens der Zuhörer. Sicher hätte der eine oder die andere gerne noch kommentiert. Der Abend brachte eine Fülle von Themen zu Tage, die mit dem Begriff „Familie“ verbunden sind. Eine Podiumsdiskussion dieser Art hat diese Themen sicher nicht erschöpfend behandeln können, doch Anregungen geboten, über das eine oder andere intensiver nachzudenken oder zu einem anderen Zeitpunkt in kleineren Gruppen zu diskutieren.


 
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